Symbolische fachliche Einweisung in einem pflegerischen Lernraum

Pflege

AZAV für
Pflege & ambulante Dienste.

Pflegewissen systematisch weitergeben: mit beruflichen Lernzielen, geeigneten Lehrkräften und klarer Abgrenzung zu Pflichtunterweisungen und geregelten Berufsabschlüssen.

Die unternehmerische Perspektive

Aus Versorgungserfahrung wird qualifizierte Weiterbildung.

Ambulante Pflegedienste und andere Pflegeunternehmen verfügen über Erfahrung, die für neue oder weiterzuqualifizierende Fachkräfte wertvoll sein kann. Ein Bildungsbereich kann externe Zielgruppen erreichen. Für das eigene Team ist zunächst zu prüfen, ob eine förderfähige Entwicklung über die alltägliche Einarbeitung hinaus vorliegt.

Für wen ist das interessant?

Ambulante Pflegedienste, Pflegeeinrichtungen, erfahrene Pflegefachkräfte und spezialisierte Bildungsanbieter.

Mögliche Bildungsangebote

Die folgenden Ansätze sind Ausgangspunkte für die Konzeption, keine bereits zugelassenen Produktpakete.

  • Digitale Dokumentationskompetenz im Pflegekontext
  • Kommunikation, Organisation und fachbezogene Vertiefung
  • Qualifizierung für neue Aufgaben und Zielrollen
  • Anschlussfähige Bildungspfade mit geklärten Zugangsvoraussetzungen

Der passende Förderweg

§ 81 oder § 82 SGB III bei passendem Bildungsziel. Anerkennungen, landesrechtliche Vorgaben und gegebenenfalls die Eignung als Ausbildungsstätte sind zusätzlich zu prüfen.

Grundlagen: § 82 SGB III: Beschäftigtenqualifizierung AZAV: Anforderungen an Träger und Maßnahmen BA: Welche Maßnahmen gefördert werden. Geprüft am 28.08.2026.

Was wir mit Ihnen vorbereiten

  • Abgrenzung von Pflichtschulung und Qualifizierung
  • Lehrplan mit fachlichen Lernzielen
  • Eignungs- und Anerkennungsnachweise
  • Datensparsames Praxis- und Dokumentationskonzept

Sie wählen den Umfang: Vorlagen zur Selbstbearbeitung, eine einmalige Dokumentenprüfung oder individuelle Begleitung. Softwareeinführung und Team-Einarbeitung lassen sich zusätzlich vereinbaren.

Wirtschaftlichkeit

Erst passend einordnen.
Dann belastbar rechnen.

Für dieses Fachgebiet setzen wir keinen pauschalen Kostensatz an. Zuerst werden die passenden B-DKS-Positionen beziehungsweise Sonderpositionen und die tatsächlichen Kosten bestimmt.

Szenario im Rechner öffnen

Vier Fragen vor der Zahl

  1. Welches konkrete berufliche Ziel hat der Kurs?
  2. Wie viele synchrone Unterrichtseinheiten braucht er?
  3. Welche Kursgröße und Kosten sind realistisch?
  4. Welcher Satz wurde tatsächlich zugelassen?
B-DKS richtig einordnen

Für Ihre Entscheidung

Ihre Branche. Ihre Unterlagen.

Den Flyer direkt öffnen oder die ausführliche Präsentation auswählen. Kostenfrei und ohne Verpflichtung zur Beratung.

Lokale Redaktionsfassungen. Die PDFs sind deutschsprachig; Zahlen sind Rechenmodelle vor Kosten, keine Gewinnmargen oder Förderzusagen.

Alle Flyer & Informationen ansehen

Gute Fragen

Was Sie vorher wissen sollten.

Kann ich als einzelne Person starten?

Eine kleine Organisation ist grundsätzlich möglich. Entscheidend sind nachweisbare fachliche und pädagogische Eignung, Zuverlässigkeit, passende Ausstattung, ein funktionierendes QM und eine wirtschaftlich tragfähige Planung. Eine bestimmte Berufsbezeichnung allein genügt nicht.

Bekomme ich mit AZAV automatisch Teilnehmende?

Nein. Zulassung, individuelle Förderentscheidung und tatsächliche Belegung sind getrennte Schritte. Nachfrage, Kontakte zu Unternehmen und ein nachvollziehbares Bildungsangebot müssen aufgebaut werden.

Kann mein Betrieb seine eigenen Beschäftigten schulen und dafür Geld erhalten?

Personalentwicklung und das Geschäft als Bildungsträger sind unterschiedliche Rollen. Eine interne Schulung erzeugt nicht automatisch förderfähigen Trägerumsatz. Bei eigenen oder verbundenen Unternehmen müssen Förderfähigkeit, Kostenabgrenzung und Abrechnung vorab mit dem Arbeitgeber-Service geklärt werden. Pflichtschulungen und reine betriebliche Einweisungen sind nach § 82 nicht pauschal förderfähig.

Ihr nächster Schritt mit AZAV Experte

Ihr nächster Schritt in dieser Branche.

Beschreiben Sie uns Ihr Vorhaben und den bisherigen Stand. Wir ordnen die nächsten Aufgaben gemeinsam ein.

  • Vorhaben einordnen
  • Offene Punkte klären
  • Leistungsumfang abstimmen