Symbolische Lernsituation zur beruflichen Fahrerqualifizierung an einem Lastwagen

Fahrschulen & Logistik

AZAV für
Fahrschulen & Logistik.

Ein Bildungsgeschäft rund um berufliche Mobilität aufbauen: mit passenden Fahrerqualifikationen, nachvollziehbarem Arbeitsmarktbezug und vorhandenen Berechtigungen.

Die unternehmerische Perspektive

Berufliche Mobilität wird zum Bildungsangebot.

Fahrschulen und Logistikunternehmen kennen die Anforderungen im Fahrbetrieb. Daraus können Qualifizierungen für Berufseinsteiger, Quereinsteiger oder Beschäftigte entstehen. Externe Kursteilnehmende und eigene Mitarbeitende sind dabei unterschiedliche Förder- und Abrechnungsfälle.

Für wen ist das interessant?

Fahrschulen, anerkannte Ausbildungsstätten, Speditionen, Verkehrs- und Logistikunternehmen.

Mögliche Bildungsangebote

Die folgenden Ansätze sind Ausgangspunkte für die Konzeption, keine bereits zugelassenen Produktpakete.

  • Berufskraftfahrerqualifizierung mit geeignetem Führerscheinbaustein
  • Beschleunigte Grundqualifikation bei anerkannter Ausbildungsstätte
  • Lager- und Logistikkompetenzen
  • Berufliche Teilqualifizierungen mit anerkanntem Ziel

Der passende Förderweg

Passende Weiterbildung nach § 81 oder § 82 SGB III. Fahrerlaubnisklassen, Theorie, Praxis und Sonderpositionen der B-DKS-Tabelle müssen getrennt eingeordnet werden.

Grundlagen: § 9 BKrFQG: Anerkennung von Ausbildungsstätten § 82 SGB III: Beschäftigtenqualifizierung BA: B-DKS berufliche Weiterbildung 2026 AZAV: Anforderungen an Träger und Maßnahmen. Geprüft am 28.08.2026.

Was wir mit Ihnen vorbereiten

  • Abgrenzung der Lehrgangs- und Fahrerlaubnisbausteine
  • Prüfung vorhandener Berechtigungen und Fahrzeuge
  • Theorie-/Praxisplan und Personaleinsatz
  • Kalkulation der passenden Sonderpositionen

Sie wählen den Umfang: Vorlagen zur Selbstbearbeitung, eine einmalige Dokumentenprüfung oder individuelle Begleitung. Softwareeinführung und Team-Einarbeitung lassen sich zusätzlich vereinbaren.

Wirtschaftlichkeit

Erst passend einordnen.
Dann belastbar rechnen.

Für dieses Fachgebiet setzen wir keinen pauschalen Kostensatz an. Zuerst werden die passenden B-DKS-Positionen beziehungsweise Sonderpositionen und die tatsächlichen Kosten bestimmt.

Szenario im Rechner öffnen

Vier Fragen vor der Zahl

  1. Welches konkrete berufliche Ziel hat der Kurs?
  2. Wie viele synchrone Unterrichtseinheiten braucht er?
  3. Welche Kursgröße und Kosten sind realistisch?
  4. Welcher Satz wurde tatsächlich zugelassen?
B-DKS richtig einordnen

Für Ihre Entscheidung

Ihre Branche. Ihre Unterlagen.

Den Flyer direkt öffnen oder die ausführliche Präsentation auswählen. Kostenfrei und ohne Verpflichtung zur Beratung.

Lokale Redaktionsfassungen. Die PDFs sind deutschsprachig; Zahlen sind Rechenmodelle vor Kosten, keine Gewinnmargen oder Förderzusagen.

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Gute Fragen

Was Sie vorher wissen sollten.

Kann ich als einzelne Person starten?

Eine kleine Organisation ist grundsätzlich möglich. Entscheidend sind nachweisbare fachliche und pädagogische Eignung, Zuverlässigkeit, passende Ausstattung, ein funktionierendes QM und eine wirtschaftlich tragfähige Planung. Eine bestimmte Berufsbezeichnung allein genügt nicht.

Bekomme ich mit AZAV automatisch Teilnehmende?

Nein. Zulassung, individuelle Förderentscheidung und tatsächliche Belegung sind getrennte Schritte. Nachfrage, Kontakte zu Unternehmen und ein nachvollziehbares Bildungsangebot müssen aufgebaut werden.

Kann mein Betrieb seine eigenen Beschäftigten schulen und dafür Geld erhalten?

Personalentwicklung und das Geschäft als Bildungsträger sind unterschiedliche Rollen. Eine interne Schulung erzeugt nicht automatisch förderfähigen Trägerumsatz. Bei eigenen oder verbundenen Unternehmen müssen Förderfähigkeit, Kostenabgrenzung und Abrechnung vorab mit dem Arbeitgeber-Service geklärt werden. Pflichtschulungen und reine betriebliche Einweisungen sind nach § 82 nicht pauschal förderfähig.

Ihr nächster Schritt mit AZAV Experte

Ihr nächster Schritt in dieser Branche.

Beschreiben Sie uns Ihr Vorhaben und den bisherigen Stand. Wir ordnen die nächsten Aufgaben gemeinsam ein.

  • Vorhaben einordnen
  • Offene Punkte klären
  • Leistungsumfang abstimmen