
Brancheninformation
IT, KI & Marketing
Bildungsansätze, Voraussetzungen und nächste Schritte. Mit offen benannten Annahmen statt Erfolgsversprechen.

IT, KI & Marketing
Machen Sie aus Projekterfahrung eine strukturierte Weiterbildung. Für Menschen, die digitale Aufgaben übernehmen, und Unternehmen, die ihre Teams qualifizieren wollen.
Die unternehmerische Perspektive
Eine IT-Firma oder Marketingagentur kann ihr Fachwissen auch als Weiterbildung anbieten. Das schafft ein zusätzliches Geschäftsfeld neben Kundenprojekten. Entscheidend sind übertragbare Kompetenzen, ein nachvollziehbarer Lehrplan und ein belastbares Zielberufsbild. Eine kurze Einführung in das eigene Tool ist etwas anderes.
IT-Dienstleister, Softwareunternehmen, Marketingagenturen, Digitalberater und geeignete Fachtrainer.
Die folgenden Ansätze sind Ausgangspunkte für die Konzeption, keine bereits zugelassenen Produktpakete.
Berufliche Weiterbildung nach § 81 oder Beschäftigtenqualifizierung nach § 82 SGB III. Für den Kurs ist der B-DKS passend zum Bildungsziel und Qualifikationsniveau auszuwählen.
Grundlagen: BA: B-DKS berufliche Weiterbildung 2026 § 82 SGB III: Beschäftigtenqualifizierung BA: Umsetzungshinweis 1/2026 zur Unterrichtsdauer ZFU: Zulassung von Fernlehrgängen. Geprüft am 28.08.2026.
Sie wählen den Umfang: Vorlagen zur Selbstbearbeitung, eine einmalige Dokumentenprüfung oder individuelle Begleitung. Softwareeinführung und Team-Einarbeitung lassen sich zusätzlich vereinbaren.
Für Ihre Entscheidung
Den Flyer direkt öffnen oder die ausführliche Präsentation auswählen. Kostenfrei und ohne Verpflichtung zur Beratung.
Lokale Redaktionsfassungen. Die PDFs sind deutschsprachig; Zahlen sind Rechenmodelle vor Kosten, keine Gewinnmargen oder Förderzusagen.

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Bildungsansätze, Voraussetzungen und nächste Schritte. Mit offen benannten Annahmen statt Erfolgsversprechen.
Gute Fragen
Eine kleine Organisation ist grundsätzlich möglich. Entscheidend sind nachweisbare fachliche und pädagogische Eignung, Zuverlässigkeit, passende Ausstattung, ein funktionierendes QM und eine wirtschaftlich tragfähige Planung. Eine bestimmte Berufsbezeichnung allein genügt nicht.
Nein. Zulassung, individuelle Förderentscheidung und tatsächliche Belegung sind getrennte Schritte. Nachfrage, Kontakte zu Unternehmen und ein nachvollziehbares Bildungsangebot müssen aufgebaut werden.
Personalentwicklung und das Geschäft als Bildungsträger sind unterschiedliche Rollen. Eine interne Schulung erzeugt nicht automatisch förderfähigen Trägerumsatz. Bei eigenen oder verbundenen Unternehmen müssen Förderfähigkeit, Kostenabgrenzung und Abrechnung vorab mit dem Arbeitgeber-Service geklärt werden. Pflichtschulungen und reine betriebliche Einweisungen sind nach § 82 nicht pauschal förderfähig.
Ihr nächster Schritt mit AZAV Experte
Beschreiben Sie uns Ihr Vorhaben und den bisherigen Stand. Wir ordnen die nächsten Aufgaben gemeinsam ein.